Franz Marc
Sein Werk
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| Die großen blauen Pferde - 1911 |
Franz Marc wurde einer der führenden expressionistischen Künstler am Anfang des 20. Jahrhundert. Die Werke der Impressionismus erschienen Franz Marc zu rational und er vermisst die Gefühle in ihren Werken. Marc löst sich vom Impressionismus, indem er sich von den Werken Vincent van Goghs und Paul Gauguin inspirieren ließ. Für seine Werke verwendet er Ölfarben, Aquarell, Bleistift und Gouache-Farben.
Zu Beginn seiner Künstler Karriere konzentriert er sich auf Porträts und Naturstudien. Er lernt die Tiermaler Heinrich Zügel, Jean Bloé Niestlé und Adolf Hoezel kennen. Diese Kontakte führen im folgenden dann zu einer ganzen Reihe anatomischer Studien und Zeichnungen von Tieren. Sein beliebtestes Tier-Motiv sind Pferde, in verschieden Formen und Formationen. Tiere stellen für Marc den höchsten Wert von Reinheit dar und symbolisieren für ihn die Schöpfung, als Einklang mit der Natur. In seinen Werken versucht er die Welt aus der Sicht der Tiere auszudrücken. In dem er die Tiere mal, versucht Marc, seine ganz eigene Utopie eines Paradieses auszudrücken.
Die Farben-Magie des Franz Marc
Nach dem sich Franz Marc mit Form-Komposition beschäftigt hatte und inspiriert wurde von Paul Cézanne beginnt Marc, diesen Stil zu einer neuen dynamischen Bewegung weiter zu entwickeln. Er fängt an jeder Farbe sein eigenes Phänomen zuzuordnen. Jede Farbe bekam also eine eigene Bedeutung.
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| Tiger |
Ab 1913 ändert sich allerdings Marcs Stil. Seine Bilder werden immer abstrakter. Sie ähneln den Werken des Kubismus und Futurismus.
Bekannte Werke von Franz Marc sind:
- "Kleinen Blaue Pferde" (1911)
- "Blaues Pferd I" (1911)
- Kleine Gelbe Pferde (1913)
- Roten Pferde (1911)
- Turm der Blauen Pferde(1913)
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