Der Konstruktivismus

Kasimir Malewitsch, "Schwarzes Quadrat", 1913


Der Konstruktivismus

aus dem lateinischen "constructio" - für "Zusammenfügung", "Bau"

Die Grundidee

Die Werke der Konstruktivisten sind berechnet und wirken auf den Betrachter streng mathematisch. Dahinter steht die Philosphie einer Gesellschafts-Konstruktion. mehr...


Das Zeitgeschehen

Es ist die Zeit der großen Umbrüche in der früheren Sowjetunion. Die Politiker lassen sich von den Künstlern mitreißen um Kunst für Politk wirkungsvoll einzusetzen. mehr...


Bedeutende Künstler des Konstruktivismus:

Kasimir Malewitsch, Laszlo Moholy-Nagy
und El Lissitzky

Kommentare

Die MODELL-WELTEN von Matthias Zimmermann

Über die «Modell-Welten» von Matthias Zimmermann

Seine Bilder zeigen Landschaften als räumliche Konstruktion. Zu sehen sind fantasiehafte, virtuell anmutende Welten, deren Farben und räumliche Geometrie sorgfältig ausbalanciert sind. Den Bildthemen liegen teils frei erfundene teils real existierende Orte und Gebäude zu Grunde, die als modellhafte Weltvorstellung operieren. Diese Modell-Welten agieren wie Laboratorien, die verschiedenste Inhalte verknüpfen und verbinden.

In der Regel versteht sich ein Modell als Entwurf einer Idee, welche in die Realität übersetzt wird. Matthias Zimmermann kehrt diese Logik um, indem er durch seine Wahrnehmung der Realität, Modelle abstrahiert und in eine Formensprache decodiert. Diese «Modell-Welten», wie der Künstler seine Arbeit nennt, verstehen sich somit als ein von der Welt hergestelltes Modell.

Unter Verwendung neuer Medien bilden die Arbeiten von Matthias Zimmermann eine Schnittstelle zwischen Malerei und Digitalität. Der Schaffensprozess erstreckt sich von der Skizzierung der Bild-Idee auf Papier, über das Malen auf Leinwand, der Digitalisierung des Gemalten und anschliessender Überarbeitung im virtuellen Raum, bis zur endgültigen Realisation mittels hochwertigem Acryldruck auf Leinwand.

INTERNETPRÄSENTS DES KÜNSTLERS: www.matthias-zimmermann.ch