Georges Braque
Sein Werk
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| Georges Braque |
Tatsächlich ist Braque der Initiator verschiedener Techniken innerhalb des Kubismus . Braque setzt sich bis ca. 1920 intensiv mit „Stillleben“ auseinander. Seine Bilder dieser Periode zeigen oftmals verschiedene Musik-Instrumente. Braque ist musikalisch begabt und talentiert und so kann er auch jedes dieser Instrumente selber spielen.
Die Bedeutung der Musikinstrumente
Für Georges Braque sind Musik-Instrumente der Ausdruck einer Wechselbeziehung zwischen Musik und Bild, genauso wie es eine Wechselbeziehung zwischen Schrift und Bild bei ihm gibt.
Braques Bilder sind bis 1910 , in ihrer formalen und abstrakten Art, im analytischen Kubismus gehalten. Der Kunstkritiker P.W. Hartmann schreibt in „Das große Kunstlexikon“ über Braques Bild „Stillleben mit Kaffeekanne und Krug“, dass es eine architektonische Ordnungsformel abstrakter Natur sei, welches sich der Dinge als bearbeiteter Konstruktionselemente bedient.
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| Georges Braque |
1912 entwickelt Braque seine Collagen, indem er Materialen wie Sand, Tapeten oder Zeitungsfetzten auf seine Bilder klebt. Ab ca. 1918 kann man in seinem Werken beobachten, dass er mehr Wert auf die Verwendung von Farben legt und seine Linien lockerer zieht. In seiner „klassischen“ Phase prägen Motive wie Akte, Stillleben und Kompositionen seine Bilder. Später widmet sich Georges Braque thematisch den „Vögeln“ zu. Die „Kassettendecke“ des „Etrusker-Saales“ in Louvre ist Zeuge dessen und von dieser Beschäftigung geprägt.
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