Der Konstruktivismus
Die Werke der Konstruktivisten sind berechnet und wirken auf den Betrachter streng mathematisch. Dahinter steht die Philosphie einer Gesellschafts-Konstruktion.
Dada
Dada versteht sich einzig und allein als Protest gegen das Establishment. Dada rückt Politik, Gesellschaft und Kunst in den Mittelpunkt um anschließend gründlich abzurechnen.
Konstruktivismus - Das Zeitgeschehen
Der russische Konstruktivismus ist eine Kunstrichtung, die um 1913/14 entsteht und auf der Bekenntnis zur modernen Technik und der Beschränkung auf einfache geometrische Formen beruht. Die ersten konstruktivistischen Tendenzen sind in den Werken der 1912 gegründeten Moskauer Gruppe "Eselsschwanz" zu finden.
Konstruktivismus - Die Grundidee
Der Begriff Konstruktivismus leitet sich vom lateinischen „construere“ – „aufbauen, errichten, in Verbindung bringen“ ab. Wenn man in der modernen Kunst vom Konstruktivismus spricht, bezeichnet man damit eine Form der künstlerischen Gestaltung, die sich aus kontrollierten Elementen und bestimmten definierten Beziehungen zusammensetzt.
Der Futurismus
Für die Futuristen beginnt das Zeitalter der Maschinen und der Bewegung. Mit viel Enthusiasmus erleben sie den neuen Zeitgeist und lässt sie einen neue gewaltige Vision erleben.
Der Kubismus
Die Kubisten scheinen in einer Welt der Geometrie zu leben. Ihre "kubischen" Konstruktionen ermöglichen den gleichzeitigen Blick von vorn, hinten, oben und unten.
