Vorwort

Ein König wird als unersättlicher Riese verspottet. Auf einem Papiernegativ zeichnet das Licht ein Fenster ab. Ein Segelkriegsschiff wird von einem Dampfschlepper fortgezogen. Zwischen 1831 und 1840 verändern sich die Gegenstände der Kunst ebenso wie die Wege, auf denen Bilder ihr Publikum erreichen.

Die Julirevolution von 1830 liegt noch nahe, doch die Forderungen nach politischer Freiheit und gerechter Arbeit sind nicht erfüllt. In Frankreich protestieren Seidenweber gegen ihre Arbeitsbedingungen; in Großbritannien wird die Abschaffung der Sklaverei beschlossen, während andere Formen kolonialer Gewalt fortbestehen. Künstler greifen solche Widersprüche auf. Honoré Daumier macht sie in vervielfältigten Lithografien sichtbar, Eugène Delacroix findet neue Motive und Farben, und J. M. W. Turner verbindet Naturgewalt mit Arbeit, Technik und politischer Anklage.

Zugleich entstehen neue Möglichkeiten, Bilder zu zeigen und herzustellen. Die National Gallery bezieht ein öffentliches Gebäude im Zentrum Londons. William Henry Fox Talbot entwickelt Papiernegative, Louis Daguerre stellt ein fotografisches Verfahren vor. Das Jahrzehnt kennt keinen einheitlichen Stil. Gerade das Nebeneinander von Gemälde, Druckbild, Buchillustration und früher Fotografie macht seinen Aufbruch aus.

J. M. W. Turner
Das Sklavenschiff
Turners „Das Sklavenschiff“: Ein Segelschiff entfernt sich im Sturm; im aufgewühlten Meer sind Hände, Füße und Fesseln versklavter Menschen zu erkennen.

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J. M. W. Turner, „Das Sklavenschiff“, 1840, Öl auf Leinwand, 90,8 × 122,6 cm, Museum of Fine Arts, Boston. Zwischen Sturm und Meer zeigt Turner die Gewalt des Sklavenhandels.

Aufstand, Karikatur und neue Nachrichtenwege

1831: Die Seidenweber erheben ihre Stimme

In Lyon fordern die Seidenweber, die sogenannten Canuts, bessere Bezahlung für ihre Arbeit. Im November kommt es zum Aufstand. Schon Ende Oktober erscheint die erste Ausgabe ihrer Zeitung L’Écho de la fabrique: Die Arbeiter und Werkstattinhaber tragen ihre Anliegen nun auch selbst in die gedruckte Öffentlichkeit. Während Bilder und Zeitungen Ereignisse verbreiten, wird immer wichtiger, wer darin sprechen darf und aus wessen Blickwinkel eine Krise erzählt wird. [1, 2]

In Paris fertigt Honoré Daumier die Lithografie Gargantua. Er zeigt König Louis-Philippe als gefräßigen Riesen: Aus den Abgaben der Bevölkerung wird Nahrung für den Monarchen und sein Umfeld. Die Karikatur lässt politische Kritik auf einen Blick verständlich werden. Behörden unterbinden ihre Verbreitung und lassen den Druckstein zerstören; Daumier erhält wegen des Blattes eine sechsmonatige Gefängnisstrafe. Das Bild macht anschaulich, warum ein vervielfältigbarer Druck als Bedrohung der Macht gelten konnte. [3]

1832: Delacroix reist nach Nordafrika

Eugène Delacroix begleitet eine französische Gesandtschaft nach Marokko und reist auch nach Algerien, das Frankreich seit 1830 militärisch besetzt. Er hält Eindrücke von Menschen, Kleidung, Licht und Architektur in Skizzen fest und greift später wiederholt darauf zurück. Seine Reise erweitert den Motivreichtum seiner Malerei. Zugleich entstehen diese Bilder aus der Perspektive eines europäischen Reisenden in einer Zeit kolonialer Expansion. Was sie über die dargestellten Menschen aussagen, muss deshalb ebenso betrachtet werden wie ihre Farbe und Komposition. [4, 5]

1833: Elektrische Signale und eine unvollständige Befreiung

In Göttingen erproben Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Eduard Weber einen elektromagnetischen Telegrafen zwischen zwei Instituten. Über eine mehr als einen Kilometer lange Leitung lassen sich Signale senden. Noch ist das ein begrenzter Versuch und kein allgemeines Nachrichtennetz. Er zeigt aber, dass Mitteilungen künftig anders durch den Raum reisen können als Briefe und gedruckte Blätter. [6]

Das britische Parlament beschließt den Slavery Abolition Act. Für viele versklavte Menschen in britischen Kolonien soll die rechtliche Befreiung 1834 beginnen. Der Beschluss entschädigt jedoch die bisherigen Sklavenhalter; außerdem bindet ein sogenanntes Lehrlingssystem viele Betroffene weiterhin an Zwangsarbeit. Erst 1838 wird dieses System beendet. Die Geschichte ist ein wichtiger Hintergrund für Turners Sklavenschiff von 1840: Die Abschaffung auf dem Papier und die tatsächliche Freiheit fallen zeitlich auseinander. [7, 8]

Mit Joseph Nicéphore Niépce stirbt ein Wegbereiter dauerhaft erhaltener Kamerabilder. Sein früherer Partner Daguerre setzt die Suche nach einem verlässlichen Verfahren fort. Wie aus fotografischen Versuchen ein öffentlich nutzbares Medium werden könnte, ist 1833 noch offen. [9]

Honoré Daumier
Rue Transnonain
Schwarz-weiße Lithografie: In einem Zimmer liegt ein regloser Mann am Boden; unter ihm ist ein Kind zu erkennen, weitere Menschen liegen am Bildrand.

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Honoré Daumier, „Rue Transnonain, le 15 avril 1834“, 1834, Lithografie, Cleveland Museum of Art. Daumier richtet den Blick auf die Opfer staatlicher Gewalt während der Pariser Unruhen.

Gewalt, Arbeit und neue Bildformen

1834: Ein Aufstand und zwei sehr unterschiedliche Bilder

In Lyon bricht ein weiterer Aufstand aus, den die Armee im April niederschlägt. Auch in Paris kommt es zu Kämpfen. Nach Schüssen auf Soldaten töten Regierungstruppen in einem Haus der Rue Transnonain Bewohner, darunter Unbeteiligte. Daumier antwortet mit der Lithografie Rue Transnonain, le 15 avril 1834: In einem verwüsteten Zimmer liegen Menschen reglos am Boden. Der Druck zeigt keine Schlacht und keinen siegreichen Helden. Er richtet den Blick auf die Folgen staatlicher Gewalt. [1, 10]

Im selben Jahr malt Delacroix Die Frauen von Algier in ihrem Gemach. Kleidung, Stoffe und gedämpftes Licht gestalten ein dichtes Interieur. Das Gemälde lässt sich nicht von seiner Entstehung nach der Reise von 1832 lösen: Es macht Menschen im kolonisierten Algerien zum Gegenstand eines französischen Salonbildes. Es lohnt sich, die malerische Wirkung und die Frage nach der Perspektive des Künstlers gemeinsam zu betrachten. [4, 11]

1835: Ein Negativ, eine Eisenbahn und Kohle im Mondlicht

William Henry Fox Talbot nimmt im August ein vergittertes Fenster seines Hauses Lacock Abbey auf lichtempfindlichem Papier auf. Das winzige Blatt ist das älteste bekannte erhaltene fotografische Negativ. Anders als eine einzelne Aufnahme auf Metall lässt sich ein Papiernegativ grundsätzlich benutzen, um positive Abzüge herzustellen. Noch ist das Verfahren langsam und experimentell; die spätere Kalotypie ist zu diesem Zeitpunkt nicht entwickelt. [12]

Am 7. Dezember fährt die Lokomotive Adler zwischen Nürnberg und Fürth. Die Eisenbahn wird bald selbst zum Gegenstand gedruckter Bilder. Eine zwischen 1835 und 1840 entstandene Faltperspektive über „Deutschlands erste Eisenbahn“ lässt Betrachter durch mehrere Öffnungen auf Zug, Schienen und Menschenmengen schauen. Technik verändert hier nicht allein das Reisen; sie liefert auch neue Motive und neue Formen des Betrachtens. [13, 14]

In Keelmen Heaving in Coals by Moonlight zeigt J. M. W. Turner Arbeiter beim nächtlichen Verladen von Kohle. Kühles Mondlicht trifft auf das warme Licht der Feuerstellen, Rauch steigt auf. Turner macht aus einem industriellen Arbeitsort ein eindrucksvolles Gemälde. Die Leuchtkraft des Bildes lässt die schwere körperliche Arbeit dabei nicht verschwinden. [15]

1836: Architektur und Alltag fordern alte Kunstregeln heraus

In Berlin wird die von Karl Friedrich Schinkel entworfene Bauakademie fertiggestellt. Der zwischen 1832 und 1836 errichtete Backsteinbau macht seine Konstruktion sichtbar und setzt auf klare Gliederung. Er gehört zu einer Architektur, die sich nicht allein über repräsentativen Schmuck erklärt. Was später als „modern“ an ihm gilt, entsteht hier aus konkreten Entscheidungen über Material, Bauweise und Nutzung. [16]

Johann Peter Hasenclever malt in Düsseldorf seine Atelierszene. Er zeigt sich mit Kollegen in einem gemeinsamen Arbeitsraum. Requisiten und Posen nehmen den ehrwürdigen Akademiebetrieb humorvoll aufs Korn. Das Bild lenkt die Aufmerksamkeit auf Künstler als Menschen mit Kollegschaften, Meinungsverschiedenheiten und einem Arbeitsalltag. Damit gewinnt die Genremalerei neben idealisierter Geschichte und großen Helden neue Bedeutung. [17]

George Cruikshank
Oliver Asking for More
„Oliver Twist steht mit einer Schüssel vor dem Speisemeister des Armenhauses; weitere Jungen sitzen am Tisch.“

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George Cruikshank, Oliver Asking for More, 1837. Illustration zu Charles Dickens’ Oliver Twist.

Bilder erreichen ein größeres Publikum

1837: Königliche Porträts und Bilder für Fortsetzungsgeschichten

Die achtzehnjährige Victoria wird Königin des Vereinigten Königreichs. Ihr Bild wird später unzählige Male verbreitet werden, unter anderem auf der ersten britischen Briefmarke von 1840. Ihre Thronbesteigung markiert damit auch den Beginn einer Epoche, in der ein Herrscherbild Teil alltäglicher Massenkommunikation wird. [18, 19]

In der Zeitschrift Bentley’s Miscellany beginnt 1837 die Fortsetzungsveröffentlichung von Charles Dickens’ Oliver Twist. George Cruikshank illustriert die Geschichte. Text und Bilder entstehen für ein Publikum, das die Handlung in einzelnen Heften verfolgt. Die Zeichnungen geben dem Leben eines armen Kindes eine sichtbare Gestalt und tragen dazu bei, dass Figuren und Szenen über den Wortlaut des Romans hinaus im Gedächtnis bleiben. Auch die Buchillustration gehört zur Bildgeschichte dieses Jahrzehnts. [20, 21]

1838: Ein Museum am Trafalgar Square und Schiffe auf dem Atlantik

Die National Gallery, die 1824 zunächst in einem Wohnhaus eröffnet worden war, bezieht ihr eigens errichtetes Gebäude am Londoner Trafalgar Square. Gemälde erhalten einen zentral gelegenen öffentlichen Ausstellungsort. Wie in Berlin beim Alten Museum wird Architektur Teil der Frage, welche Kunst ein Publikum an einem gemeinsamen Ort betrachten kann. Das Gebäude ist neu, die Sammlung existiert bereits: Museumseröffnung und Umzug sollten nicht verwechselt werden. [22, 23]

Im April erreicht das Dampfschiff Great Western nach seiner ersten Atlantikfahrt New York. Künstler und Drucker halten solche Schiffe in Ansichten fest; eine Lithografie von 1838 zeigt die Great Western als sichtbares Zeichen technischer Möglichkeiten. Der Atlantik wird nicht erst jetzt überquert, doch Dampfkraft verändert das Tempo und die Planbarkeit der Reise. Der Wandel bekommt auch ein Bild, das sich verbreiten lässt. [24, 25]

Daguerre zeigt in Frankreich ausgewählten Künstlern und Wissenschaftlern Beispiele seiner fotografischen Versuche. Das Verfahren bleibt zunächst unveröffentlicht. Erst im folgenden Jahr erfährt ein breites Publikum, wie die Bilder entstehen. [9]

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William Henry Fox Talbot, Top of Sharington’s Tower, Lacock Abbey, Taken from the Roof above the South Gallery, 14. Oktober 1840, Salzpapierabzug von einem Papiernegativ, Metropolitan Museum of Art, New York.

Fotografie wird öffentlich, Malerei nimmt Stellung

1839: Zwei Wege der Fotografie und ein Schiff auf seiner letzten Fahrt

Am 7. Januar werden in Paris fotografische Bilder von Louis Daguerre vorgestellt. Erst am 19. August wird sein Verfahren genau erläutert. Die Daguerreotypie hält eine Ansicht auf einer versilberten Kupferplatte fest und ergibt ein detailreiches Einzelstück. Talbot stellt Anfang des Jahres in Großbritannien sein eigenes Verfahren mit lichtempfindlichem Papier vor. Sein Negativ kann als Grundlage für mehrere positive Abzüge dienen. Beide Verfahren wachsen aus längeren Versuchen; 1839 ist das Jahr ihrer öffentlichen Vorstellung, nicht der erste Augenblick fotografischer Bildherstellung. [9, 26]

Turner zeigt The Fighting Temeraire in der Royal Academy. Ein kleines Dampfschiff schleppt das alte Segelkriegsschiff zu seinem letzten Liegeplatz. Der wirkliche Transport fand 1838 statt, das Gemälde entstand und erschien 1839. Turner hat die Szene gestaltet und verändert: Der Sonnenuntergang macht den Abschied von einer Epoche fühlbar. Ein gemaltes Bild kann damit eine Bedeutung verdichten, die ein genauer Bericht über die Fahrt allein nicht vermittelt. [27]

Carl Spitzweg stellt Der arme Poet aus. Ein Dichter liegt in einer undichten Dachkammer auf einer Matratze und arbeitet an seinen Versen. Das Bild betrachtet das Ideal des einsamen, nur seiner Kunst verpflichteten Schöpfers mit Humor. Seine ironische Darstellung stößt bei der ersten Ausstellung im Münchner Kunstverein auf Kritik. Zur Kunst der Gegenwart gehören also auch kleine Räume, soziale Unsicherheit und ein Blick auf die Vorstellungen, die Menschen sich von Künstlern machen. [28]

Zur selben Zeit beginnt der Erste Opiumkrieg zwischen Großbritannien und China. Die britischen Handelsinteressen, insbesondere der illegale Opiumhandel, sind ein wesentlicher Hintergrund dieses Krieges. Technischer Fortschritt und ein wachsendes Publikum für Kunst gehören zu einem Jahrhundert, in dem imperiale Gewalt ebenfalls zunimmt. [29]

1840: Turners Sklavenschiff und Bilder des Alltags

Turner stellt Das Sklavenschiff in der Royal Academy aus. Ein Schiff entfernt sich im Sturm; im Meer sind Körper und Fesseln versklavter Menschen zu erkennen. Ein historischer Bezug ist das Massaker auf dem Schiff Zong von 1781, bei dem Menschen über Bord geworfen wurden, um Versicherungszahlungen zu beanspruchen. Turner malt 1840 keinen Augenzeugenbericht dieses Ereignisses. Er verbindet die menschliche Gewalt des Sklavenhandels mit der Gewalt des Taifuns und macht das Wegsehen zum Thema des Bildes. Der transatlantische Menschenhandel ist zu diesem Zeitpunkt keineswegs beendet. [7, 30]

In Großbritannien erscheint mit der Penny Black die erste Klebebriefmarke eines öffentlichen Postsystems. Ab dem 6. Mai kann sie für Briefe verwendet werden. Auf der kleinen Marke ist das Profil Königin Victorias zu sehen. Ein Bild begegnet Menschen damit beim alltäglichen Schreiben und Versenden von Nachrichten, oft und in vielen Exemplaren. [19, 31]

Talbot gelingt im September eine weitere Verbesserung seines Papierverfahrens: Ein zunächst unsichtbares Bild lässt sich nach kurzer Belichtung chemisch entwickeln. Erst 1841 wird er das daraus hervorgehende Verfahren als Kalotypie patentieren lassen. Die Geschichte der Fotografie endet also nicht mit der Bekanntgabe von 1839; das neue Medium entwickelt sich weiter, während Maler wie Turner gleichzeitig die Möglichkeiten von Farbe, Licht und Deutung ausloten. [12, 26]

Was sich bis 1840 verändert hat

Daumiers Gargantua und Rue Transnonain zeigen, dass gedruckte Bilder schnell in politische Auseinandersetzungen eingreifen können. Ihre Verbreitung kann verhindert oder verfolgt werden. Gleichzeitig schaffen die Seidenweber in Lyon mit einer eigenen Zeitung eine Möglichkeit, ihre Arbeitswelt aus ihrer Perspektive darzustellen. Wer Bilder und Texte herstellen und veröffentlichen darf, ist eine politische Frage.

In der Malerei stehen sehr unterschiedliche Antworten nebeneinander. Delacroix greift nach seiner Nordafrikareise neue Motive auf; Hasenclever betrachtet den Künstleralltag mit Ironie; Spitzweg hinterfragt das Bild des armen Dichters. Turner zeigt Arbeit, technische Veränderung und schließlich die Gewalt des Sklavenhandels. Romantik und Aufmerksamkeit für die Gegenwart schließen sich in diesen Werken nicht aus.

Museen, Zeitschriften, Buchillustrationen, Lithografien und Briefmarken bringen Bilder in verschiedene Öffentlichkeiten. Die Fotografie ergänzt diese Welt um Bilder, die durch Licht und Chemie entstehen. Ihre Verfahren sind 1840 noch jung und sehr verschieden. Weder ersetzt das neue Medium die Malerei sofort, noch folgt aus einer technischen Erfindung automatisch eine gerechtere Gesellschaft. Die Bilder des Jahrzehnts machen gerade diese Widersprüche sichtbar.

Quellen

  1. Archives de Lyon – Lyoner Seidenweberaufstände von 1831 und 1834.
  2. Bibliothèque nationale de France – Nachweis der Arbeiterzeitung L’Écho de la fabrique.
  3. Yale University Art Gallery – Daumier und die politische Karikatur Gargantua.
  4. National Gallery – Künstlerseite zu Eugène Delacroix.
  5. National Gallery – Delacroix und seine Bedeutung für die moderne Kunst.
  6. Universität Göttingen – Gauß, Weber und der Telegraf in Göttingen.
  7. UK Parliament – Britischer Sklavenhandel, Abschaffungsgesetze und ihre Grenzen.
  8. UK Parliament – Emanzipation in den britischen Kolonien und Ende des Lehrlingssystems.
  9. Metropolitan Museum of Art – Daguerre und die Anfänge der Fotografie.
  10. Cleveland Museum of Art – Daumiers Lithografie Rue Transnonain.
  11. Musée du Louvre – Delacroix’ Gemälde Die Frauen von Algier.
  12. Science Museum Group – Talbots erhaltenes Fensternegativ aus Lacock Abbey.
  13. DB Museum – Die Lokomotive Adler.
  14. Deutsches Museum – Bildobjekt zu „Deutschlands erste Eisenbahn“.
  15. National Gallery of Art – Turners Keelmen Heaving in Coals by Moonlight.
  16. Bundesstiftung Bauakademie – Baugeschichte der Berliner Bauakademie.
  17. Landschaftsverband Rheinland – Johann Peter Hasenclever und seine Malerei.
  18. Royal Collection Trust – Königin Victoria.
  19. The Postal Museum – Victorias Porträt im Entwurf britischer Briefmarken.
  20. British Library – Archivalischer Nachweis zur Veröffentlichung von Oliver Twist.
  21. Charles Dickens Museum – George Cruikshanks Illustration zu Oliver Twist.
  22. National Gallery – Geschichte der National Gallery.
  23. National Gallery – Geschichte des Gebäudes am Trafalgar Square.
  24. Royal Museums Greenwich – Sammlungseintrag zur Great Western.
  25. Royal Museums Greenwich – Weiterer Sammlungseintrag zur Great Western.
  26. Metropolitan Museum of Art – Talbot und die Erfindung der Fotografie.
  27. National Gallery – Turners The Fighting Temeraire.
  28. Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Spitzwegs Der arme Poet.
  29. National Army Museum – Der Erste Opiumkrieg von 1839 bis 1842.
  30. Museum of Fine Arts, Boston – Turners Das Sklavenschiff.
  31. The Postal Museum – Die Briefmarke Penny Black.

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